Auto-News
GM verdreifacht Produktion
General Motors rechnet mit einer großen Nachfrage nach seinem Elektroauto Volt. Der US-Hersteller fährt die Produktion deshalb rasch hoch. Während im ersten vollen Produktionsjahr 2011 noch 10 000 Wagen vom Band rollen sollen, sind für 2012 bereits 30 000 Stück geplant. Der Verkauf des Autos startet Ende des Jahres in ausgesuchten Regionen, darunter New York City und Washington D.C.
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Ford meldet für Juni deutlichen Absatzanstieg in den USA
Die Ford Motor Co. hat im Juni 2010 deutlich mehr Fahrzeuge in den USA verkauft als im Vorjahreszeitraum. Wie der zweitgrößte amerikanische Automobilhersteller am Donnerstag bekannt gab, stieg der Absatz im Berichtsmonat um 13,3 Prozent auf 175.895 Fahrzeuge an. Im Vorjahreszeitraum hatte Ford noch 155.195 Fahrzeuge abgesetzt. Ohne die zum Verkauf stehende Marke Volvo stieg der Absatz im Juni um 15,4 Prozent auf 170.900 Einheiten. Bei den verbleibenden Marken konnte lediglich Lincoln nicht überzeugen. Hier sank der Absatz um 11,5 Prozent auf 6.318 Einheiten. Die wichtigste Konzernmarke Ford verbuchte einen Anstieg um 16,2 Prozent auf 155.332 Fahrzeuge.
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83 Prozent der deutschen Haushalte haben ein Auto
Der Besitz eines Autos steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Fast 83 Prozent der Haushalte verfügen über mindestens ein Auto.
Stoßstange an Stoßstange parken in vielen Großstädten die Autos. Prozentual gesehen ist die Anzahl der Autos pro Haushalt allerdings in ländlichen Gebieten größer.
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Trennung: ZDK-Interview erbost Opel-Händlerverband
Der Verband deutscher Opel-Händler (VDOH) verlässt den Branchenverband ZDK. Der Austritt aus dem Dachverband sei am vergangenen Freitag (3. September) erklärt worden, berichtet die „Automobilwoche“. Auslöser für diesen Schritt war ein Interview mit Robert Rademacher, in dem der ZDK-Präsident an der kürzlich von der Wettbewerbszentrale abgemahnten Lebenslang-Garantie von Opel Kritik geäußert hatte.
Für Ärger hatte ein Zitat des ZDK-Präsidenten in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 3. September gesorgt, in dem Rademacher die Position seines Verbandes zur Garantie-Werbung deutlich gemacht hatte:„Wenn die Wettbewerbszentrale das nicht aufgegriffen hätte, dann hätten wir als ZDK selbst geklagt.“ Rademacher wies in dem Zusammenhang auch auf andere Fabrikate hin. Die hätten „ähnliche Garantiezusagen, werben aber nicht so vollmundig mit dem Begriff ‚lebenslang’“. – Angeblich seien die in dem Artikel verwendeten Zitate von Rademacher nicht autorisiert gewesen, zitiert die „Automobilwoche“ einen ZDK-Sprecher.
Zankapfel ist die von Opel gewährte sogenannte „lebenslange“ Garantie. Die Wettbewerbszentrale wirft dem Autobauer vor, diesen Begriff zu Unrecht zu verwenden, da in dem Zusammenhang eine Laufleistungsbeschränkung gilt, die den Begriff „lebenslang“ nicht rechtfertigen würde. Gespräche mit Opel ergaben bislang keine Annäherung der Parteien, eine Klage vor dem Landgericht Darmstadt gilt als sicher. Opel sieht sich im Recht und ist entschlossen, die „lebenslange“ Garantie bis zur letzten Instanz durchzuziehen. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Eco Challenge: Jagd nach bestem Spritsparer
20 Zweier-Teams konkurrieren um den Titel als Eco-Champion, wenn sie vom 15. bis 17. September an einem rund 1.400 Kilometer langen Spritspar-Wettbewerb teilnehmen. Vordringlichen Ziel ist es, während drei Etappen und mehrerer Sonderprüfungen so wenig Kraftstoff wie möglich zu verbrauchen.
Die Toyota Auris Hybrid Eco Challenge führt quer durch Deutschland und ist als Rallye-Veranstaltung konzipiert. Als zusätzliche „Helfer“ im Rennen um den geringsten Verbrauch gelten der neue Shell-Kraftstoff FuelSave und die MICHELIN ENERGYTM Saver Sommerreifen. Medial begleitet wird die Spartour von der Redaktion „Auto Bild“, bei der man sich auch online unter dem Stichwort „Eco Challenge“ über die gemeinsame Aktion informieren kann. Wer an ihr teilnehmen möchte, kann sich ab sofort als Zweier-Team im Internet unter www.toyota.de/ecochallenge bewerben und informieren.
Und der Einsatz lohnt, denn der Titel des Eco-Champions ist hoch dotiert: Fahrer und Beifahrer des siegreichen Teams gewinnen je einen neuen Auris Hybrid. Den Zweitplatzierten winkt je ein Tankgutschein im Wert von 2.000 Euro, und für Platz drei gibt es je einen Satz „Grüner Reifen“. Bewerber müssen sich einem Auswahlverfahren stellen, in dem drei Fragen zum Toyota Auris Hybrid, Shell FuelSave und dem MICHELIN ENERGYTM Saver beantwortet werden müssen.
Auf Tour gehen die Teilnehmer mit dem Auris Hybrid, der ab 18. September (ab 22.950 Euro) im Handel ist. Der erste Kompaktklasse-Hybrid wird von einem 1,8-Liter-VVT-i-Benzinmotor und einem Elektromotor angetrieben, die es gemeinsam auf eine Systemleistung von 100 kW/136 PS bringen. Der Verbrauch wird mit durchschnittlich 3,8 l/100 km angegeben; entsprechend die CO2-Emissionen von 89 g/km.
Der Einsatz von Shell FuelSave Super soll ein Einsparvolumen von bis zu einem Liter pro Tankfüllung möglich machen. Ein spezielles Additiv, der sogenannte „Shell Effizienzverbesserer“, wurde entwickelt, um Energieverluste im Motor zu reduzieren, indem er Bereiche geschmiert, die vom Motoröl kaum erreicht werden. Eine weitere Eigenschaft des Kraftstoffs ist dessen „Keep-Clean“-Technologie, die Einlassventile des Brennraumes sauberzuhalten hilft und Ablagerungen aus Verbrennungsrückständen verhindert.
Eine wesentliche Rolle beim Spritsparen spielt die Reifenwahl. Bestückt sind die Fahrzeuge der Eco Challenge deshalb mit „Grünen Reifen“, dem MICHELIN ENERGY™ Saver mit besonders niedrigem Rollwiderstand. "Nachgesagt" werden ihm auch kurze Bremswege und eine hohe Kilometerleistung. Er ist die vierte Auflage der „Grünen“ aus dem Hause Michelin. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Audi A7 Sportback startet im Herbst
Audi nimmt mit dem A7 Sportback Kurs auf eine neue Fahrzeugklasse. Der elegante große Fünftürer vereint den emotionalen Charakter eines Coupés mit dem Komfort und dem Prestige einer Limousine sowie dem funktionalen Nutzen eines Avant. Er setzt auf vielen Feldern Maßstäbe – mit seiner leichten Karosserie mit vielen Aluminiumkomponenten, den starken und effizienten V6-Motoren, dem sportlichen Fahrwerk und den modernen Assistenz- und Multimedia-Systemen. Der Audi A7 Sportback startet zu Preisen ab 51.650 Euro im Herbst 2010.
Mit dem A7 Sportback zieht Audi einmal mehr neue Linien im Design – sie stehen für ästhetische Athletik und Eleganz im großen Stil. Das fünftürige Coupé misst 4,97 Meter in der Länge und 1,91 Meter in der Breite, aber nur 1,42 Meter in der Höhe. Seine lange Motorhaube, die sportlich C-Säule und das steil abfallende Heck sollen eine dynamische Optik vermitteln. Der Gepäckraum unter der langen, hoch öffnenden Heckklappe lässt sich mühelos beladen. Er fasst stattliche 535 Liter, durch Klappen der Fondlehnen wächst er auf 1.390 Liter.
Audi liefert den A7 Sportback mit vier kraftvollen V6-Motoren aus, je zwei Benziner und Diesel. Sie leisten zwischen 204 PS (150 kW) und 300 PS (220 kW) und sollen mit ihrer Effizienz in der Fahrzeugklasse neue Maßstäbe setzen. Der etwas später verfügbare, neue 3.0 TDI mit 204 PS (150 kW) und dem stufenlsoen Automatikgetriebe „multitronic“ verbraucht durchschnittlich nur 5,3 Liter auf 100 km (CO2-Emission 139 g/km) ist ein richtungsweisender Wert. Alle Motoren arbeiten mit einem Rekuperationssystem, Thermomanagement und einem Start-Stop-System zusammen.
An der hohen Effizienz des Audi A7 Sportback haben auch die serienmäßigen Automatikgetriebe Anteil. Je nach Motorisierung liefert Audi zwei unterschiedliche Kraftübertragungen: Die komfortable multitronic schickt die Motormomente auf die Vorderräder, die sportliche Siebengang S tronic auf alle Räder, dem quattro-Antrieb. (Auto-Reporter.NET/pha)
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102 Auszubildende starten bei Porsche ins Berufsleben
Am heutigen Tag (6. September) beginnen 102 junge Frauen und Männer beim Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche ihren Weg ins Berufsleben. Ausgebildet wird in den Berufsbildern Kfz-Mechatroniker, Industriemechaniker, Fahrzeuginnenausstatter, Fahrzeuglackierer, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik oder Industriekaufmann. Zu den neuen Kollegen gehören auch Studierende der Dualen Hochschule.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung übernimmt Porsche den Nachwuchs in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Basis dafür ist eine im Juli zwischen Vorstand und Betriebsrat getroffene Vereinbarung zur Standortsicherung, die bis Mitte 2015 gilt. (Auto-Reporter.NET/br)
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WTCC 2010: Doppelsieg für BMW in Oschersleben
Andy Priaulx (GB) und Augusto Farfus (BR) brachten es beim Heimspiel von BMW in Oschersleben bis aufs Podium. Priaulx gewann für das BMW Team RBM den 16. Lauf der FIA World Touring Car Championship (WTCC) 2010, im ersten Rennen des Tages belegte er Rang fünf. Farfus machte als Zweiter den zweiten Doppelsieg für die Marke in diesem Jahr perfekt. Bereits im ersten Lauf des Tages war er auf den zweiten Platz gefahren. In zwölf WM-Rennen in Oschersleben gelang BMW der zehnte Sieg. Im Herstellerranking folgt BMW Chevrolet mit 55 Punkten Abstand.
Der Sieg in Oschersleben bringt den dreimaligen Tourenwagen-Weltmeister Priaulx in der Fahrerwertung mit 218 Punkten auf Platz zwei hinter Yvan Muller aus Frankreich. Es ist bereits der sechste Triumph des Briten in dieser Saison und der 18. in seiner WM-Karriere. Der Rückstand auf den Chevrolet-Fahrer beträgt nur noch 11 Punkte. Farfus schob sich im Gesamtklassement auf Rang sechs vor und hat 145 Zähler auf dem Konto. In der Herstellerwertung belegt BMW mit 453 Punkten Platz zwei hinter Chevrolet (508).
Im ersten Lauf des Tages wurden beide BMW-Werksfahrer nach dem Start von Konkurrenten angeschoben. Die Zweikämpfe kosteten beide Piloten einige Plätze. Farfus und Priaulx gelang es während der 14 Rennrunden jedoch, wieder Boden gutzumachen und das Rennen beim Sieg von Alain Menu (CH/Chevrolet) auf den Plätzen zwei und fünf zu beenden. Im zweiten Rennen gelang beiden Piloten ein exzellenter Start, bei dem Priaulx die Führung übernahm und sie sich bis ins Ziel nicht mehr abtreiben ließ. Farfus arbeitete sich vom siebten auf den zweiten Rang vor und überquerte die Linie 2,279 Sekunden hinter seinem Teamkollegen. (Auto-Reporter.NET/br)
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Michelin ist Partner der „Toyota Auris Hybrid Eco Challenge“
Michelin unterstützt die „Toyota Auris Hybrid Eco Challenge“ mit den energieeffizienten MICHELIN ENERGY(TM) Saver Leichtlaufreifen. Sie tragen dazu bei, den Kraftstoffverbrauch des neuen Hybridmodells weiter zu reduzieren. Bei einem aktuellen Vergleich von Stiftung Warentest (Heft 3/2010) wurde der Reifen in der Dimension 185/65 R15 H zum Sieger gekürt. Neben guten Umwelteigenschaften zeichnet er sich zudem durch seine hohe Laufleistung aus.
Bei der vom 15. bis 17. Oktober stattfindenden Rallye stellen sich 20 Teams mit Toyota Auris Hybrid-Fahrzeugen der Aufgabe, eine Strecke von rund 1.400 Kilometern mit möglichst geringem Kraftstoffverbrauch zu bewältigen. Wer an der „Toyota Auris Hybrid Eco Challenge“ teilnehmen möchte, kann sich ab sofort als Zweier-Team im Internet unter www.toyota.de/ecochallenge bewerben. Zu gewinnen gibt es je einen Toyota Auris Hybrid, je einen Shell-Tankgutschein im Wert von 2.000 Euro und je einen Satz MICHELIN ENERGYTM Saver Reifen. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Arglistige Täuschung führt zum Verlust des Versicherungsschutzes
Diebstahl bleibt Diebstahl, auch wenn er sich später vor Gericht als Tat eines Betrügers herausstellt, dem es nur um die Versicherungssumme für sein in Wirklichkeit selbst gestohlenes Fahrzeug ging. Diese Auffassung hat jetzt das Landgericht Dortmund vertreten und damit den neuerlichen Versicherungsanspruch eines VW Passat-Fahrers zurückgewiesen, der seinen Wagen als gestohlen gemeldet hatte und durch den Richterspruch nun leer ausging (Az. 2 O 252/09).
Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, hatte sich der Mann schon Jahre zuvor vor Gericht wegen des Vortäuschens einer Straftat und versuchten Betruges verantworten müssen und war zu einer Gesamtgeldstrafe von 90 Tagessätzen zu je umgerechnet knapp 50 Euro verurteilt worden. Seinerzeit ging es um seinen damaligen Golf Cabrio, dessen Entwendung er erwiesenermaßen nur vorgetäuscht hatte.
Bei der Verlustmeldung für seinen jetzigen Wagen unterschlug er der Versicherung nun den Hinweis auf den damaligen Diebstahl. Schließlich sei das ja, versucht er sich herauszureden, damals laut richterlichem Urteil gar kein Diebstahl, sondern eben ein versuchter Versicherungsbetrug gewesen. Und danach habe die Versicherung in ihrem Formular gar nicht gefragt.
Dieser verqueren Argumentation wollten sich die Richter allerdings nicht anschließen. „Wenn ein Versicherer nach früheren Entwendungen fragt, dann will er einfach wissen, ob der Versicherungsnehmer schon zuvor derartige Diebstähle angezeigt hat“, erklärt D-AH-Rechtsanwalt Alexander P. Taubitz die schroffe Abweisung des Gerichts. Die fehlende Antwort des Passat-Halters zielte jedoch darauf ab, sich eine möglichst problemlose Regulierung des jetzigen Falls zu erschleichen oder zumindest langwierigen Recherchen im Zusammenhang mit dem Altfall aus dem Wege zu gehen. Die bewusste Falschangabe gegenüber der Versicherung ist eine arglistige Täuschung und entbindet diese von jeder Leistungspflicht. (Auto-Reporter.NET)
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ADAC-Stauprognose: Ende der langen Sommerstaus in Sicht
Mit dem Ferienende in Baden-Württemberg und Bayern endet auch die Zeit der langen Staus im Sommerreiseverkehr. Am kommenden Wochenende (10. bis 12. September) wird die Rückreisewelle hauptsächlich auf den süddeutschen Autobahnen zu spüren sein, so der ADAC. In Richtung Süden ist ebenfalls noch mit lebhaftem Verkehr durch Späturlauber zu rechnen.
Auf folgenden Strecken muss man längere Fahrtzeiten einplanen:.
- A 3 Nürnberg–Würzburg–Frankfurt
- A 5 Basel–Karlsruhe–Frankfurt
- A 6 Nürnberg–Heilbronn–Mannheim
- A 7 Füssen–Kempten–Würzburg
- A 8 Salzburg–München–Stuttgart–Karlsruhe
- A 9 München–Nürnberg
- A 81 Singen–Stuttgart
- A 93 Kufstein–Inntaldreieck
- A 99 Umfahrung München
Auf den Reiserouten im Ausland lichtet sich das starke Verkehrsaufkommen ebenso wie in Deutschland. Durch Rückreisende sowie Späturlauber und Wochenendausflügler wird es aber auch hier keine leeren Autobahnen geben. In Österreich, Italien, der Schweiz und Kroatien wird es auf den wichtigsten Verbindungen sogar noch einmal eng werden. (Auto-Reporter.NET/sr)
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GT Spanien: Audi-Duo übernimmt Tabellenführung
Die Portugiesen César Campaniço und João Pedro Figueiredo belegten beim Gastspiel der Spanischen GT-Meisterschaft im portugiesischen Estoril mit ihrem Audi R8 LMS den zweiten Rang der GTS-Kategorie. Das Duo des Teams Novadriver Total übernahm damit nach vier von sechs Rennwochenenden die Tabellenführung.
Das nächste findet am 25. September in Navarra (E) statt. (Auto-Reporter.NET/arie
Estoril (P), 5. September, 7. Lauf der Spanischen GT-Meisterschaft
1. Roda/Giammaria (Porsche) 34 Rd. in 1:00.47,671 Std.
2. Campaniço/Figueiredo (Audi R8 LMS) + 51,670 Sek.
3. Silva/Fontes/Coimbra (Aston Martin) + 1.38,238 Min.
4. Silva/Zagalo/Diez (Porsche) - 1 Rd.
5. Escámez/Monzón (Lamborghini) - 1 Rd.
Stand nach 7 von 11 Läufen
1. Campaniço und Figueiredo, je 42 Punkte
3. Palencia, 39
4. Coimbra und Silva, je 35
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DTM 2010: Für Audi ist noch alles drin
Die DTM 2010 wurde auch beim 7. Lauf in Brands Hatch nicht entschieden. 40 Punkte stehen noch aus, die kommenden Läufe bleiben also spannend. Am vergangenen Wochenende sicherten sich die Mercedes-Piloten Paul Di Resta und Bruno Spengler die ersten Plätze, Timo Scheider schaffte es wie schon in Zandvoort auf Platz 3.
Mit einem dritten Platz in Brands Hatch steht Timo Scheider in der Gesamtwertung der DTM jetzt auf Platz 4. Der Titelverteidiger startete von Position drei und setzte 60 Runden lang Tabellenführer Bruno Spengler unter Druck. Erst nach dem zweiten Boxenstopp verlor er etwas den Anschluss.
DTM-Neuling Miguel Molina kämpfte sich mit einer eindrucksvollen Leistung vom neunten auf den vierten Platz nach vorn und verdrängte damit sogar Mercedes-Pilot Gary Paffett von dieser Position. Das Podium verpasste der 21-Jährige um einen Wimpernschlag (0,461 s). Mit 41,896 Sekunden lieferte der schnelle Spanier einen neuen Streckenrekord ab.
In die Punkte fuhren auch die Audi-Piloten Oliver Jarvis, Martin Tomczyk und Alexandre Prémat. Mattias Ekström wurde in der ersten Kurve von Ralf Schumacher am linken Hinterrad getroffen und musste aufgeben. (Auto-Reporter.NET/arie)
Ergebnisse und Punktestände
Brands Hatch (GB), 5. September, 7. Lauf der DTM:
1.Paul Di Resta (Mercedes) 98 Rd. in 1:10.05,552 Std.
2. Bruno Spengler (Mercedes) + 7,443 Sek.
3. Timo Scheider (Audi A4 DTM) + 10,258 Sek.
4. Miguel Molina (Audi A4 DTM) + 10,719 Sek.
5. Gary Paffett (Mercedes) + 12,780 Sek.
6. Oliver Jarvis (Audi A4 DTM) + 23,830 Sek.
7. Martin Tomczyk (Audi A4 DTM) + 23,986 Sek.
8. Alexandre Prémat (Audi A4 DTM) - 1 Rd.
9. Mike Rockenfeller (Audi A4 DTM) - 1 Rd.
...
14. Katherine Legge (Audi A4 DTM) - 1 Rd.
15. Markus Winkelhock (Audi A4 DTM) - 23 Rd.
Stand nach 7 von 11 Läufen:
1. Spengler, 52 Punkte
2. Di Resta, 43
3. Paffett, 39
4. Scheider, 29
5. Ekström, 28 ...
7. Rockenfeller, 12
8. Jarvis, 11
9. Molina, 11
10. Prémat, 9
11. Tomczyk, 7
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JTCC: Ekström-Junior holt zwei Podestplätze
Die Schwedische Junior-Tourenwagen-Meisterschaft JTCC war am vergangenen Wochenende Gast auf dem dänischen Jyllandsringen. Einen besonderen Erfolg fuhr Kevin Engman ein.
Am fünften Rennwochenende der JTCC schaffte es der 20-jährige Engman zweimal aufs Podest. Der Youngster des Ekström-Junior-Teams musste sich im ersten Durchgang nur Rasmus Mårthen (SEAT) geschlagen geben. Im zweiten Rennen bestätigte der Schwede in seinem Audi A3 seine gute Form und fuhr erneut auf Rang zwei. Das nächste Rennen findet am 17. September auf dem Ring Knutstorp (S) statt. (Auto-Reporter.NET/arie)
Jyllandsringen (DK), 5. September, 9. Lauf der JTCC
1. Rasmus MÃ¥rthen (SEAT) 10 Rd. in 13.26,362 Min.
2. Kevin Engman (Audi A3) + 0,692 Sek.
3. Johan Eriksson (Renault) + 1,307 Sek.
4. Joakim Forsell (MG) + 1,659 Sek.
5. Patrik Eriksson (Volkswagen) + 11,247 Sek.
2. Jyllandsringen (DK), 5. September, 10. Lauf der JTCC
1. Joakim Forsell (MG) 12 Rd. in 18.44,935 Min.
2. Kevin Engman (Audi A3) + 0,574 Sek.
3. Gustav Rickhamre (Volkswagen) + 9,044 Sek.
4. Patrik Eriksson (Volkswagen) + 9,621 Sek.
5. Andreas Wernersson (Citroën) + 10,226 Sek.
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DTM 2010: Timo Scheider erneut auf dem Podium
Auch beim DTM-Lauf im britischen Brands Hatch am vergangenen Wochenende war Timo Scheider der beste Audi-Pilot. Der amtierende DTM-Champion wiederholte seinen dritten Platz von Zandvoort und rückte in der Gesamtwertung auf Platz vier.
60 Runden lang blieb Timo Scheider Tabellenführer Bruno Spengler auf den Fersen. Eine Möglichkeit, den Kanadier zu überholen, bot sich dem Audi-Fahrer jedoch nicht. Nach dem zweiten Boxenstopp verlor Scheider etwas den Anschluss und konzentrierte sich in der Schlussphase darauf, seinen dritten Platz zu sichern.
In der Gesamtwertung liegt Scheider jetzt vor Mattias Ekström, der in Brands Hatch ohne Punkte blieb. Der Start des Schweden war gut. Er schob sich an Ralf Schumacher vorbei, wurde jedoch in der ersten Kurve vom ehemaligen Formel-1-Fahrer am linken Hinterrad touchiert und musste daraufhin bereits in der zweiten Runde aufgeben. Für Audis Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich war das Aus Ekströms mit Blick auf die Meisterschaft besonders bitter. Ullrich: „Unser bis dahin punktbester Fahrer ist damit ohne Punkte geblieben. Das ist ärgerlich. Timo hat eine sehr gute Performance gezeigt. Und sehr viel Freude hat mir auch das Rennen von Miguel Molina gemacht.“
Der junge Spanier war im 2008er-Audi A4 DTM des Audi Sport Rookie Team Abt der schnellste Mann im gesamten Starterfeld. Der 21-Jährige kämpfte sich vom neunten auf den vierten Platz vor und fuhr mit 41,896 Sekunden einen neuen Streckenrekord. Mit späten Boxenstopps konnte Molina in der Schlussphase sogar noch Zandvoort-Sieger Gary Paffett von Platz vier verdrängen. Das erste Podium seiner jungen DTM-Karriere verpasste der Rookie nach 98 Runden um lediglich 0,461 Sekunden.
Mit Oliver Jarvis, Martin Tomczyk und Alexandre Prémat auf den Plätzen sechs, sieben und acht holten in Brands Hatch insgesamt fünf Audi-Piloten Punkte. Mike Rockenfeller arbeitete sich vom 13. Startplatz auf Rang neun nach vorn.
Während Katherine Legge als 14. ins Ziel kam, setzte sich die Pechsträhne ihres Teamkollegen Markus Winkelhock fort: Der Deutsche musste seinen Audi A4 DTM kurz vor Rennende mit einem Aufhängungsdefekt abstellen, nachdem er in der schnellen Paddock Hill-Kurve durchs Kiesbett gefahren war.
Vier Rennen vor Saisonende liegen Scheider und Ekström mit 23 bzw. 24 Punkten Rückstand in der Gesamtwertung auf den Plätzen vier und fünf. Insgesamt 40 Punkte werden noch vergeben. Die Meisterschaft ist also noch nicht entschieden.
In 14 Tagen startet die DTM-Serie in der Motorsportarena Oschersleben. Zuletzt holte hier zweimal in Folge Timo Scheider den Sieg. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Spezialfahrzeuge für Entsorgung, Reinigung und Recycling
Ob Großkehrmaschine, Entsorgungs- oder Winterdienstfahrzeug: - Scania baut kundenindividuelle und hocheffiziente Lkw für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke. „Gerade im Entsorgungsmarkt sind Spezialfahrzeuge mit ihren besonderen An- und Aufbauten sehr gefragt“, sagt Christian Teichmann, Direktor Verkauf Lkw Scania Deutschland Österreich. „Das modulare Baukastensystem von Scania bietet jene Flexibilität, die viele Kunden für ihre Fahrzeuge suchen und bei uns finden. Individuelle Transportlösungen sind unsere Stärke.“
Auf der IFAT ENTSORGA 2010, die vom 13. bis 17. September in München ihre Messetore öffnet, präsentiert Scania für Unternehmer und Kommunen robuste Fahrgestelle und das modulare Baukastensystem für Kommunal- und Entsorgungsfahrzeuge.
Zuverlässigkeit, Robustheit, Wendigkeit, ausgezeichnete Ergonomie, ein Fahrerhaus, das den strengen Anforderungen des schwedischen Crash-Tests entspricht, passende Dienstleistungen, Werkstattservice und eine enge Zusammenarbeit mit den Aufbauherstellern sind nur einige Merkmale, mit denen Scania nicht nur bei den Betreibern, sondern auch bei den Fahrern punktet: Teichmann: „Wir verstehen uns als Partner für alle Fragen rund um das Fahrzeug sowie als Servicedienstleister, der für seine Kundenstets die profitabelste Lösung anstrebt“. (Auto-Reporter.NET/um)
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Peugeot mit drei Monaten Rückgaberecht
Alle Peugeot-Partner, die jetzt an der Aktion „Hin und weg. Oder zurück“ teilnehmen, bieten Privatkunden jetzt ein dreimonatiges Rückgaberecht. Das Angebot gilt bis zum 30. September 2010 für alle sofort verfügbaren Modelle der drei Kleinwagen-Baureihen 107, 206+ und 207.
Wer innerhalb der ersten 1.000 gefahrenen Kilometer in einem Zeitraum von maximal drei Monaten seine Kaufentscheidung rückgängig machen möchte, erhält den vollen Kaufpreis zurück. Lediglich die Kosten für An- und Abmeldung, Betriebsstoffe sowie Steuern und Versicherung müssen vom Kunden selbst beglichen werden. Das Rückgaberecht gilt sowohl bei Barkauf als auch bei Leasing oder Finanzierung. „Wir möchten mit dieser Aktion vor allem neue Kunden gewinnen“, erklärt Thomas Bauch, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland.
Gibt der Kunde das Fahrzeug mit einer Laufleistung von 1.001 bis 3.000 Kilometer zurück, bekommt er ebenfalls den Kaufpreis erstattet – abzüglich einer angemessenen Pauschale für den Eintrag in die Zulassungsbescheinigung sowie für jeden von Beginn an gefahrenen Kilometer. Nach über drei Monaten oder mehr als 3.000 Kilometer Laufleistung besteht das Rückgaberecht nicht mehr.
Weitere Informationen unter www.peugeot.de. (Auto-Reporter.NET/um)
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BMW X6 noch breiter von Enco Exclusive
Kaum ein BMW hat jemals so polarisiert, wie der gigantisch wirkende X6. Der Münchener SUV mit seiner angedeuteten Coupé-Silhouette besitzt riesig wirkende Proportionen und ist der Inbegriff des Luxus-Geländewagens. Oberhalb des BMW X5 angesiedelt, hat sich der X6 in den letzten Jahren klammheimlich zu einem echten Verkaufsschlager für die bayrischen Autobauer entwickelt.
Der sächsische Veredler Enco Exclusive, der sich seit zehn Jahren auf Luxus-Fahrzeugen spezialisiert hat, hat jetzt für den X6 einen Karosserie-Bausatz entwickelt, der den kräftigen Edel-Bayern noch breiter, bulliger und sportlicher aussehen lässt.
Die neue Frontstoßstange mit integrierte LED-Tagfahrleuchten beeindruckt mit drei großen Luftöffnungen zur besseren Kühlung des Motors und der Bremsen Radhausverbreiterungen sowie neue Seitenschweller unterstreichen den bullig eleganten Auftritt. Die hinteren Türen bekamen speziell entwickelte Aufsätze, die nahtlos in die neue Heckstoßstange übergehen. Die Heckpartie wirkt extrem bullig, dank einer Stoßstange mit integriertem Diffusor und einer mittig angeordneten Sportabgasanlage mit vier runden Edelstahl-Endrohren.
11x23 Zoll Enco-Felgen des Typs «Jura» mit 35 15/2R23 Breitreifen sorgen für den Straßenkontakt.
Einschließlich Neulackierung verlangen die Sachsen für die Veredlung des Bayern rund 15.000 Euro inkl. Mehrwertsteuer.
Weitere Infos gibt es im Internet unter www.enco-exclusive.de. (Auto-Reporter.NET/um)
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ADAC Marinaführer - Vergleichspreis für Binnenhäfen
Das Anlegen in polnischen Gewässern ist mit durchschnittlich 9,46 Euro am günstigsten, das ergab der ADAC-Vergleichspreis für europäische Binnenhäfen. Dabei berücksichtigt wird ein Liegeplatz während der Hauptsaison für ein zehn Meter langes und 3,3 Meter breites Boot inklusive zwei Besatzungsmitgliedern, Kurtaxe, Frischwasser, Strom und Warmdusche.
Mit einem Durchschnittspreis von 12,92 Euro liegt Deutschland im guten Mittelfeld. Etwas günstiger sind nur noch Frankreich (12,81 Euro) und Belgien mit 11,42 Euro. Die teuerste Marina liegt mit 80 Euro wieder am Gardasee.
Auch die niederländischen Binnengewässer bieten mit 14,18 Euro attraktive und günstige Anlegemöglichkeiten. In Österreich und der Schweiz müssen Skipper dagegen etwas tiefer in die Tasche greifen. Im Durchschnitt sind an Donau und Bodensee in Österreich 17,72 Euro, am Schweizer Teil des Bodensees 18 Euro pro Tag fällig.
Mit dem angegebenen Vergleichspreis lassen sich nicht nur die Liegeplatzkosten verschiedener Sportboothäfen nebeneinanderstellen. In Kombination mit der europaweit einheitlichen ADAC-Klassifikation, die die Marinas mit Steuerrädern bewertet, ist erstmals ein guter Preis-Leistungs-Vergleich möglich.
Der ADAC Marinaführer ist für 24,95 Euro im Buchhandel, in den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac-shop.de oder telefonisch unter 01805 101112 erhältlich. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Lena ist Opel's neue Markenbotschafterin
Lena Meyer-Landrut war der Überraschungsgast am „Tag der offenen Tür“ bei Opel in Rüsselsheim. Und die Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2010 in Oslo begeisterte die rund 20.000 Besucher nicht nur mit ihrer Stimme und der erfrischenden Unbekümmerheit, mit der sie ihre Musik präsentiert, sondern erntete auch als neue Opel-Markenbotschafterin riesigen Beifall.
Kein Geringerer als Alain Visser, Opel Vice President Sales, Marketing & Aftersales, selbst ging mit der Sängerin zum ersten Foto-Shooting mit dem Opel Corsa Color Edition.
Opel startet damit eine neue Markenaktivierung, die neben konventionellen Methoden auch verstärkt neue Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Social Media konsequent nutzen soll. Schwerpunkt ist der Bereich Musik und Entertainment - die emotionalste Komponente der Kommunikation. Die Partnerschaft mit Lena positioniert die Marke in diesem einflussreichen Kommunikationsumfeld.
"Lenas unkonventioneller und aufgeschlossener Charakter passt hervorragend zu uns", so Alain Visser. "Sie verkörpert ein neues, modernes Frauenbild. Ihre Jugendlichkeit und Frische passt perfekt zu unseren Autos. Sie steht für die jungen Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die Zuversicht und Optimismus ausstrahlen. Diese Werte charakterisieren auch die Marke Opel. Wir bringen dies in unserem Claim "Wir leben Autos" zum Ausdruck".
Das Engagement ist langfristig ausgelegt. Lena wird Opel bei unterschiedlichen Marken- und Produkt-Kampagnen unterstützen. (Auto-Reporter.NET/um)
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Vorstellung Volvo V60: Kantig war einmal
Noch steht der neue Volvo S60 nicht bei den Händlern, schon hat die schwedische Automarke, heute in chinesischem Besitz, den Kombi-Bruder V60 vorgestellt. Die so genannte „60er Familie“ soll die Volumen-Baureihe auf dem deutschen Markt werden und hat dazu die besten Voraussetzungen. Gemeinsam mit dem seit November 2008 erfolgreich angebotenen XC60 (kleiner SUV), dem am 18. September startende S60 (Limousine) und dem V60 (Kombi), der ab 13. November 2010 ausgeliefert wird, „sollen diese drei Modelle im nächsten Jahr ein Volumen von 60 Prozent auf dem deutschen Markt erreichen“, sagte Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH, während der Vorstellung in Italien. Dass der neue Kombi in die Erfolgsspur des XC60 einbiegen wird, verlangt keine hellseherische Fähigkeiten.
Hintergrund: Im Verein der heiß umkämpften deutschen Wettbewerber vom Schlage eines Audi A4 Avant, BMW 3er Touring oder Mercedes C-Klasse T-Modell ist der Einstiegspreis von 28.000 Euro für den neuen Volvo V60 ein Wort. Hierfür bekommt der Kunde ein qualitativ ansprechendes, fahrsicheres und gut ausgestattetes Auto, das von einem modernen 1,6-Liter Vierzylinder Direkteinspritzer-Benziner mit Turbo-Aufladung (150 PS/110 kW) angetrieben wird. Gegenüber der Limousine bietet der Kombi zusätzlich Platz und mehr Flexibilität im Innenraum. Allerdings ist auch der V60 ebenso wie seine Wettbewerber in diesem Segment kein Lademeister. Der moderate Aufpreis von 1.000 Euro gegenüber dem S60 lohnt sich für den V60 in jedem Fall.
Optisch gefällt der 4,62 Meter lange Volvo V60, der nicht mit den traditionellen Kombis konkurrieren soll. Dies tut er auch nicht, weil seine Form zu eng an den Linien des Coupés angelegt ist. Die Keilform, die kurzen Überhänge vorn und hinten sowie die schlanke coupéartige Dachlinie, die leicht nach hinten abfällt, unterstreicht die schicke Form – nicht aber den Nutzwert eines Kombis. Für Kunden, die viel Laderaum bevorzugen, verweist Volvo auf den V70 oder XC70. Schließlich sind 430 Liter für den V60 kein Spitzenwert, auch nicht im direkten Wettbewerbsumfeld – etwas über 1.200 Liter sind das Maximum beim V60. Praktisch: Jede Lehne der dreiteiligen Rücksitzbank lässt sich einfach und einzeln umklappen, hierdurch entsteht eine eben Fläche, die sich durch die niedrige Ladekante bequem beladen lässt.
Gleich zum Verkaufsstart bietet Volvo eine breite Palette am Motorisierungen an: Fünf Benziner und zwei Turbodiesel. Zudem kann der Kunde zwischen vier Ausstattungen wählen. Die Preisspanne reicht von 28.000 Euro bis 50.100 Euro. Der neu entwickelte GTDI-Motor mit vier Zylinder, Benzin-Direkteinspritzung und Turbo-Aufladung leistet mit 1,6-Liter Hubraum 150 PS (110 kW) als T3 oder 180 PS (132 kW) als T4 sowie mit 2,0-Liter Hubraum 203 PS (149 kW) als 2.0T und 240 PS (176 kW) als T5. Das Spitzenmodell V60 T6 AWD hat den bekannten 2,9-Liter Reihen-Sechszylinder mit Turbo-Aufladung (304 PS/224 kW) unter der Motorhaube und ist serienmäßig mit permanentem Allradantrieb und einer Sechsgang-Automatik ausgerüstet.
Der günstigste Diesel startet als V60 D3 bei 32.650 Euro. Hier gibt es den 2,0-Liter Fünfzylinder mit Common Rail-Einspritzung und 163 PS (120 kW). Der V60 D5 ist mit 2,4-Liter Hubraum 205 PS (151 kW) stark, den es auch mit Allradantrieb und Automatikgetriebe gibt. Das neue Doppelkupplungsgetriebe bleibt den Benzinern T4, 2.0T und T5 vorbehalten. Anfang 2011 folgt der sparsame V60 DRIVe, dessen 1,6-Liter Vierzylinder-Diesel 115 PS (84 PS) leistet und mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,3 Liter auf 100 km auskommen soll.
Ein empfehlenswertes Angebot für den neuen Volvo V60 ist das Fahrerassistenz-Paket, das ein Kollisions-Warnsystem mit Fußgängererkennung samt automatischer Vollbremsung sowie dem aktiven Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem enthält. Mit 1.950 Euro ist es 1.370 Euro günstiger als bei einer jeweiligen Einzelbestellung – „die Ausstattung mit technischen Innovationen in den Bereichen Sicherheit und Komfort lässt nichts zu wünschen übrig“, betont Volvo Deutschland Chef Bauer. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)
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Supersportwagen Alfa Romeo 33 Coupé Stradale bei den Schloss Bensberg Classics 2010
Nur 18 Exemplare wurden von dem des 260 km/h schnellen Supersportwagen Ende der 60er Jahre gebaut. Alfa Romeo präsentiert zu seinem 100. Geburtstag den Tipo 33 Coupé Stradale im Rahmen der Schloss Bensbergs Classics 2010 (11. und 12. September).
Auch dieser Alfa Romeo – ein reinrassiger RennÂwagen mit Straßenzulassung – schrieb Designgeschichte. Typisch für Rennwagen jener Zeit: Um den Achtzylinder-Mittelmotor zu warten, öffnet die gesamte Heckpartie ab der B-Säule nach hinten. Analog lässt sich das einteilige Frontsegment der Karosserie nach vorn klappen. Die zwei Türen schwingen ebenfalls nach vorn auf. Gefertigt wurden von Autodelta – der Alfa Romeo Rennsport-Division – lediglich 18 Exemplare dieses Sportwagens. Und bis heute gestehen Designer aller Autohersteller, dass die Karosserie von Franco Scaglione ihr Bild vom perfekten Sportwagendesign prägt.
Der nur 2,0 Liter große V8 Saugmotor entwickelte bei 8.000/min bemerkenswerte 230 PS. Das Getriebe mit sechs manuell zu schaltenden Gängen entstammt unmittelbar den Rennsport.
Zwar ist auch das ausgestellte Exemplar des Werksmuseums Automobilismo Storico Alfa Romeo immer noch in der Lage seine atemberaubende Performance zu beweisen, aber allein der Wert gebietet ehrfurchtsvollen Einhalt: Gebote von rund zehn Million Euro sind für diese Design-Ikone keine Seltenheit – praktisch steht allerdings weltweit kein Alfa Romeo dieses Typs zum Verkauf. Mit der Fahrgestellnummer 105.33.012 ist der Bensberger 33er außerdem der einzige noch existierenden Prototyp und damit sowieso unverkäuflich. Er ist seit seiner Entstehung im Besitz des Herstellers. (Auto-Reporter.NET/um)
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Mazda spricht KODO
„KODO – Soul of Motion“ nennt Mazda-Chef-Designer Ikuo Maeda seine neue Designsprache. „Wir haben uns auf die Kraft, Schönheit und Spannung konzentriert, die in der spontanen und unvermittelten Bewegung von Tieren zum Ausdruck kommt. Diese Bewegung steckt voller Vitalität, die jeden Betrachter unverzüglich fesselt.“
Seit nunmehr 50 Jahren hat Mazda mit dem Design seiner Automobile stets versucht, das Thema „Bewegung“ auf verschiedene Art und Weise auszuloten. Optisch und praktisch. Vor allem seit der Einführung der Zoom-Zoom Markenbotschaft verfolgt Mazda das Konzept einer athletischeren und sportlicheren Bewegung. Maeda: „Unser Ziel ist es, diese kraftvolle Vitalität und Geschwindigkeit in künftigen Mazda Modellen zum Ausdruck zu bringen.“
Erstes KODO-Vokabel aus den Design Studios: Der Mazda Shinari - ein Sportcoupé mit vier Türen und vier Sitzen der pure und ideale Ausdruck des neuen Designthemas „KODO – Soul of Motion“. Das Konzept zeigt mehrere neue Designelemente späterer Serienfahrzeuge. Das japanische Wort „shinari“ beschreibt die kraftvolle und doch geschmeidige Erscheinung großer Kraft, mit der hochfeste Objekte wie Stahl oder Bambus verdreht oder verbogen werden. Das Wort nimmt außerdem Bezug auf die Erscheinung von Menschen oder Tieren, die ihren Körper flexibel verformen, um eine schnelle Bewegung zu generieren. Diese Bilder und Vorstellungen bilden die Grundlage für die Bezeichnung des Konzeptfahrzeugs.
Eine kraftvolle Linie entspringt dem dreidimensional ausgeformten Kühlergrill und setzt sich über Motorhaube, Radhäuser, Leuchteinheiten und Stoßfänger fort. Eine schwebende Aluminiumleiste stellt die Verbindung zwischen Kühlergrill und Scheinwerfern her und verstärkt den dreidimensionalen Eindruck von Geschwindigkeit.
Für das Interieur hat Mazda das Konzept des „ultimativen athletischen Raums“ entwickelt. Ergonomische Erkenntnisse werden dabei mit grundlegenden mechanischen Funktionen kombiniert. Während sich der Fahrer auf das Fahren konzentrieren kann, genießen die Passagiere ein Gefühl von Freiheit und Offenheit. Das Prinzip der idealen Fahrerergonomie beherrscht auch die neuartige Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Der Fahrer kann dabei zwischen den drei Modi Business, Pleasure und Sport wählen, um die angezeigten Informationen, das Ambiente im Innenraum und die Fahrcharakteristik seinen Bedürfnissen anzupassen. (Auto-Reporter.NET/um)
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